| Aus
verschiedenen natürlichen Ressourcen wie beispielsweise
der Sonne, dem Erdreich, der Luft, dem Wasser, kann Wärme
gewonnen werden. Entscheiden Sie sich bereits heute für
eine nachhaltige, zukunftsweisende Energielösung. Immerhin
sind Sie ca. 20 Jahre an Ihre Entscheidung gebunden.
Solarthermie
Mit
einer Solaranlage kann aus Sonnenenergie umweltfreundlich
Wärme erzeugt werden, die zur Unterstützung der
Warmwasseraufbereitung und Heizungsanlage dient. Dadurch werden
dauerhaft und wirtschaftlich effizient Heizkosten gesenkt.
Die Nutzung einer Solaranlage unterliegt keinen Preisschwankungen
und ist völlig unabhängig von Öl- und Gaspreisen.
Solarwärme
und Solarstrom – unterschiedliche Technologien:
Oft kommt es zu Verwechslungen von Solarthermie und Photovoltaik
und beide Bereiche werden synonym als Solaranlage verstanden.
Dabei dient die Solarthermie der Unterstützung zur Erwärmung
von Brauchwasser oder einer Heizungsanlage. Eine Photovoltaikanlage
dient dazu aus Sonnenenergie Strom zu erzeugen.
Funktionsweise
Solarkollektoren sind das Kernstück einer Solaranlage.
Diese sind mit einem Wasser-Frostschutz-Gemisch gefüllt,
welches die Sonnenwärme zur Erwärmung des Trink-
und Heizungswassers in den Speicher transportiert.
Voraussetzungen
und Montage
Der Einbau einer Solaranlage kann im Zuge eines Neubaus, einer
Nachrüstung sowie bei der Sanierung realisiert werden.
Solarthermiemodule sind auf nahezu allen Dachformen installierbar.
Je nach Gegebenheiten bieten sich verschiedene Montagepraktiken
an:
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Indachmontage
-
Aufdachmontage
-
Flachdachmontage
-
Fassadenmontage
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Vorteile
-
Unabhängigkeit von Energiepreisentwicklung
- Sonne
als unerschöpfliche unabhängige Energieressource
- dauerhaft
verfügbar, sicher, zuverlässig
- wirtschaftlich
und effizient
- umweltfreundlich
- keine
schädlichen Emissionen
- keine
CO2 -Belastung
- kein
Treibhauseffekt
Wärmepumpen
Die Wärmepumpe ist das Heizsystem der Zukunft. Denn sie
nutzt regenerative Umweltwärme - und das kostenlos! Unkalkulierbare
Preisschwankungen für fossile Energieträger wie
Öl und Gas sind dann passé. Nach einem einfachen
wie genialen Prinzip erzeugt die Wärmepumpe effizient
aus 25% zugeführter Energie und 75% Umweltwärme
(Luft, Wasser, Erdreich) 100% Heizleistung.
Funktionsweise
Das Prinzip der Wärmepumpe arbeitet nach einer bewährten
Technik eines Kühlschranks, nur umgedreht. Wie der Kühlschrank
seinem Inneren Wärme entzieht und nach außen abgibt,
entzieht die Wärmepumpe ihrer Umgebung Wärme und
gibt diese nach innen weiter. Durch Kompression wird die Umgebungswärme
auf ein höheres Temperaturniveau angehoben. Als Wärmequelle
eignen sich das Erdreich, das Grundwasser und die Luft.
Unser
Planet ist ein unerschöpfliches Kraftwerk! Wie das Öl
kommt die Erdwärme ebenfalls aus der Erde - und das zum
Nulltarif. Stetig steigende Heizölpreise können
Ihnen gleichgültig sein und umweltschädliche Emissionen
fallen auch nicht an.
Das Erdreich speichert eine riesige Menge an Energie und ist
daher das ganze Jahr hinweg eine konstante und zuverlässige
Wärmequelle. Beginnend bei einer Tiefe von ca. 10 Metern
herrscht eine nahezu stetige Temperatur von ca. 8-12°C.
Bei der Erdwärme werden nach Bohrung zwei u-förmige
Erdsonden bis in ca. 100m Tiefe senkrecht eingesetzt. Die
Durchmesser der Bohrlöcher entsprechen in etwa nur dem
einer CD. Wie tief letztendlich gebohrt werden muss, ist abhängig
von der Wärmeleitfähigkeit und des Wärmebedarfs.
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Wärmequelle
Luft: |
Auch
in der Luft ist Wärmeenergie enthalten. Diese wird mit
der Wärmepumpe entzogen und in Wärmeenergie umgewandelt.
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Wärmequelle
Grundwasser: |
Das Grundwasser behält das ganze Jahr über eine
konstante Temperatur von 7-12° C. Dies spricht für
einen hohen Wirkungsgrad der Wärmepumpe.
Vorteile
- Unabhängigkeit
von Energiepreisentwicklung sowie Zeit und Klima
- unerschöpfliche
unabhängige Ressource
- dauerhaft
verfügbar, sicher, zuverlässig
- wirtschaftlich
und effizient
- umweltfreundlich
- keine
schädlichen, Emissionen
- keine
CO2 –Belastung
- kein
Treibhauseffekt
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